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Was darf (oder muss?!) ein Welpe kosten?


Seit geraumer Zeit kann man Hundekinder jeder Rasse auf Parkplätzen oder bei dubiosen Hundehändlern für wenig Geld bekommen.
Die Motive für den Kauf eines solchen Welpen reichen vom Wunsch einen Hund möglichst günstig zu erstehen bis zu Mitleid mit den armen Kreaturen, die einem da aus einem Verschlag oder Karton entgegenblicken.


All dies sind schlechte Berater für den Kauf eines Welpen!!!

Diese Hunde stammen von gewissenlosen Vermehrern, die meist viele verschiedene Rassen anbieten, die Elterntiere ohne Beachtung züchterischer Kriterien (Erbkrankheiten etc.) verpaaren und unter den schrecklichsten Bedingungen Mutterhündin und Welpen halten.
Die Welpen werden meistens viel zu früh ohne entsprechende Sozialisierung von der Mutter getrennt und ohne tierärztliche Erstversorgung (Entwurmen, Impfen) weitergegeben.
Die Mutterhündinnen werden als Gebärmaschinen solange benutzt, bis sie gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage sind - ihr Ende ist bis auf wenige Ausnahmen der Tod.

Hier finden Sie ein
Video über Freya (Achtung! Nichts für sehr Zartbesaitete!) - eine Vermehrerhündin, die noch vor diesem Schicksal gerettet werden konnte. Sie durfte noch ein knappes Jahr in ihrer Familie leben, bevor sie an einer Krankheit verstarb.

Es klingt brutal, aber


Sie tun weder sich noch dem Hund einen Gefallen, wenn sie einen solchen Welpen kaufen bzw. "retten"!

Letztendlich profitiert nur der Verkäufer vom schnellen Geld, während Sie in den meisten Fällen einen (manchmal lebenslang) physisch und psychisch kranken Hund erhalten und die Muttertiere in Verschlägen dahinsiechen.

Nur wenn diese gewissenlosen Hundevermehrer keinen Absatzmarkt für ihre Welpen haben, wird dieses tierquälerische Verhalten aufhören !


Jeder zukünftige Welpenkäufer hat es in der Hand,

ob es weiterhin Massenzuchtanlagen und Hundehändler geben wird!

                                                  Kathrin Hansen

Kathrin Hansen setzt sich gegen das Hundevermehrertum ein. Informieren Sie sich auf ihrer Webseite "Hinsehen statt wegschauen".

Informieren Sie sich beim zuständigen Verband oder Verein über die "normalen" Kaufpreise für Welpen, der von Ihnen gewünschten Rasse.

Seien Sie misstrauisch bei "Sonderangeboten" und bei Preisen, die weit unter den geläufigen Verkaufspreisen liegen!

Auf Kathrin Hansens Seite finden Sie weitere Hinweise  -
"Augen auf beim Welpenkauf"!


Vernünftig aufgezogene, sozialisierte und tierärztlich versorgte Welpen können vom Züchter nicht "für ein Butterbrot" abgegeben werden, ohne dass dieser dazuzahlen muss.


Lassen Sie beim Welpenkauf nicht nur Ihr mitleidiges Herz und/ oder Ihr Portemonnaie, sondern zuerst Ihren Verstand sprechen!


   



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